Tag Archive | Photovoltaik

Photovoltaik in Deutschland

Analyse 2009 bis 2017

Von Eberhard Wagner

Vorbemerkungen

Berichtet wird über die Ergebnisse einer Untersuchung von markanten Daten der Nutzung der Photovoltaik zur Elektrizitäts-Versorgung in Deutschland. Dies für den Zeitraum von 2009 bis 2017 und aktuelle Daten bis April 2018.

Daten-Veröffentlichungen für die Wind-Energie-Nutzung gibt es seit 2006. Daten-Veröffentlichungen für die Photovoltaik gibt es erst ab 2009 (Installierte Leistung), für die Stromerzeugung erst ab Mitte 2010.

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CO2 – Hetzjagd auf die Braunkohle

Die Ost-Braunkohle-Verstromung ist ab 1990 immer geringer geworden. Die Kraftwerke sind saniert und zum Teil neu gebaut worden. All dies hat zu einer erheblichen Verminderung der CO2-Emissionen geführt. Eine generelle Schuld der Braunkohle-Nutzung an der „CO2-Misere“, ist nicht gerechtfertigt.

Bemerkung

zur Politik im Allgemeinen – auch zur Energie-Politik

„Denn sie tun nicht, was sie wissen“

Peer Steinbrück in „Unterm Strich (2010)“; in Abwandlung des Filmtitels: «Denn sie wissen nicht, was sie tun». Es sollte besser lauten: Denn sie tun nicht, was sie wissen könnten/sollten/müssten. Weiterlesen …

Verstehen Sie das EEG und die Strompreise?

Stromversorgung im Strompreis-Irrgarten

Steigende Strompreise werden immer mehr zum Ärgernis. Die Vorwürfe an die vermeintlichen Verursacher dieser Entwicklung, sind wohlfeil. Es sind immer die Anderen. Die Vorwürfe sind oft widersprüchlich oder sind falsch.

Die am 18.1.2014 (Minister Gabriel) bekannt gewordenen Absichten zur Verminderung der ständigen steigenden Strompreise, überzeugen nicht. Solange die „Erneuerbaren“ Vergütungen erhalten, die erheblich über den Erzeugungskosten der konventionellen Kraftwerke liegen, wird auch die EEG-Umlage grundsätzlich steigen müssen.
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Stromversorgung mit Wind und Sonne: Herr Altmaier, auch so geht es nicht!

Es gibt viele Studien und Berichte über die Möglichkeiten, zukünftig die Strom-/Energie-Versorgung ausschließlich mit regenerativen Energien durchzuführen. Die Zeitschrift Photon hat dazu ebenfalls einen Bericht veröffentlicht, Oktober 2012. Eine Versorgung, die ausschließlich auf Wind- und Photovoltaik-Anlagen (PV) basiert, wird vorgestellt. Es sollen Leistungen von 330.000 MW Wind und 170.000 MW PV in Deutschland gebaut werden. Die Unvertretbarkeiten dieser Vorstellungen im Hinblick auf die Folgen für die Strompreise und die katastrophalen Auswirkungen auf Natur, Landschaften und letztlich den Menschen werden dargestellt. Weiterlesen …

Wird die Energiewende zur Energiefalle?

Die Antwort vorweg: Ja! Weil naturgesetzliche Einflüsse besonders bei der Elektrizitäts-Versorgung (hier Schwerpunktthema) nicht bzw. erstaunlich unzureichend beurteilt werden.

Begründung

Die Energiewende stellt die Nutzung Regenerativen Energien (RE) in den Vordergrund. Ihr Nutzen wird meist nur über eine Berechnung der erzielbaren Energiemengen beurteilt, gemessen in Kilowattstunden. Um die Mengenziele zu erreichen, müssen riesige Anlagenzahlen realisiert werden, weil die erreichbaren Volllaststunden z. B. von Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen sehr gering sind. Das bedeutet gleichermaßen riesige Kraftwerks-Leistungen, gemessen in Kilowatt.

Die sich z. B. bei Starkwind (Windkraft-Anlagen) und Mittagssonne (Photovoltaik-Anlagen) sowie Leistung aus anderen RE- und Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen ergebende gesamte Anlagen-Leistung, kann nicht und wird nicht von den Verbrauchern/Gewerbe/Industrie in Anspruch genommen werden. Die RE-Kraftwerke müssen also „abgeregelt“ werden. Damit können diese die geplanten Strommengen nicht produzieren. Es besteht ein naturgesetzliches Dilemma. Speicher- und Netzausbau können diese Schwierigkeiten nicht wesentlich vermindern.